Silence.
Give me, release…
Witness me…
I am outside,
Give me peace.
Heaven holds a sense of wonder,
And I wanted to believe,
That I’d get caught up,
When the rage in me subsides
Passion choke the flower,
Til she cries no more…
Possessing all the beauty,
Hungry still for more…
Heaven holds a sense of wonder,
And I wanted to believe
That I’d get caught up,
When the rage in me subsides…
In this spiraling…
I am sinking…
In this silence…
In this spiraling…
In this silence …
I believe…
I can’t help this longing…
Comfort me.
I can’t hold it all in…
If you won’t let me…
Heaven holds a sense of wonder,
And I wanted to believe,
That I’d get caught up,
When the rage in me subsides.
In this spiraling…
I am sinking…
In this silence…
In this spiraling …
In this silence…
I believe…
I have seen you…
In this spiraling you are silent…
You are breathing in this white wave…
I am free!
Delerium – Silence (Tiesto Remix)
Die Droge
Auszug aus der Wikipedia:
Als Droge werden im heutigen deutschen Sprachgebrauch stark wirksame psychotrope Substanzen und Zubereitungen aus solchen bezeichnet. Allgemein weisen Drogen eine bewusstseins- und wahrnehmungsverändernde Wirkung auf, teilweise auch über die Wirkdauer hinaus.
Interessanterweise wird nur als Droge bezeichnet, was materiell ist, was also Substanz hat, und zudem eine bewusstseins- und wahrnehmungsverändernde Wirkung aufweist.
Was aber, wenn immaterielle Dinge dieselben Wirkungen hervorrufen? Gibt es dafür auch eine Bezeichnung?
Auch ohne Einnahme von “Drogen” habe ich durch bestimmte Ereignisse die Welt ganz anders wahr genommen, oder ein ganz anderes Bewusstsein entwickelt. Und ähnlich wie bei den Drogen habe ich von den Auslösern der positiven Veränderungen nicht genug bekommen: Mir ging es schlecht, wenn ich zuwenig davon hatte, ich habe die Welt verflucht, wurde unruhig und mein geregeltes Leben war mir egal. Alles drehte sich nur noch um eins.
Ich wollte unbedingt etwas, das unerreichbar ist. Und der Entzug ist die Hölle.
Trotzdem wird wovon ich schreibe nicht als Droge bezeichnet. Und dennoch bin ich süchtig…
Müdigkeit…
…und Hunger – es gibt kaum etwas schlimmeres für einen gesunden Menschen.
Nach vier Nächten voller süßem Schlaf hat mich die Routine wieder: Spät einschlafen, viel grübeln und früh wach werden. Die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Arbeitstag.
Wie gerne würde ich stattdessen auf einer Wieser in der Sonne chillen und dem Applaus der Blätter für den Wind lauschen…
Schön, das jede Durststrecke mal zu Ende geht. Bis dahin bin ich hungrig… und müde…
Every journey begins with a single step…
Ostern 2011. Unglaubliches Wetter. Und eine unglaubliche Zeit.
Mit alten Freunden nicht Christus’ Geburtstag gefeiert und zur Stoßzeit durch Dortmund. Neben Borussia Dortmund durften auch andere nicht aufs Podest. Dafür aber ein tanzendes Sternchen am klaren Himmel. Die Lyriden lassen grüßen… Es war turbulent und doch in der ganzen Zeit super entspannt. Schön, das so etwas möglich – wenn auch kompliziert – ist…